Ahnenheilung zum keltischen Fest Samhain

Aktualisiert: 9. März 2021

Es gibt Themen die uns belasten, die wie es scheint in unseren Familien weitervererbt zu werden.

Viele Familienthemen wiederholen sich über Generationen immer und immer wieder. Geldprobleme, Suchterkrankungen, Essstörungen, Missbrauch, die Liste ist lang. Was deiner Oma bereits wiederfahren ist, ist vielleicht auch für dich und für deine Mutter ein relevantes Thema.


Aber es ist nicht dein Thema!

Du darfst diese Themen zurück geben und dich befreien!


Am wichtigsten Tag der keltischen Jahres-Feste, zu Samhain, feiern wir in der Nacht vom 31.Oktober, die dunkle Seite der Mondin. Es ist das letzte der keltischen Erntefeste und der Beginn der kalten Jahreshälfte. Die Erde bereitet sich auf den Winterschlaf vor. Und es ist der wichtigste Hexenfeiertag. Viele Hexen feiern, wie einst die Kelten, den Abschluss des Jahres!


Daher trägt Samhain auch den Beinamen „Hexenneujahr“, da es das letzte der keltischen Jahreskreisfeste ist. Es ist vergleichbar mit dem mexikanischen „Día de los Muertos“ (Tag der Toten), oder auch dem christlichen Feiertag Allerheilgen sowie Allerseelen. Und natürlich hat auch Halloween seine Wurzeln hier. Dieser Brauch brachten irische Migranten im 19. Jahrhundert in die Vereinigten Staaten. Es geht primär um die Erinnerung an die Toten und die Ehrung unserer Vorfahr*innen. Viele Hexen glauben, dass an diesem Tag der Schleier zu der Anderswelt besonders dünn ist und wir dadurch leichter in den Kontakt mit den Wesen dieser Welt treten können.


Wie kannst du das Fest feiern?


Hierbei gibt es verschiedene Art und Weisen. Das Wichtigste zu Samhain allerdings ist die Ehrung deiner Ahn*innen. Allgemein gilt es, die Vorfahren zu ehren und sie zu den Festen einzuladen.


Du kannst sie um Beistand, Rat und Schutz bitten!